Welche Vorteile bieten Copyshops?

drucken berlinCopyshops sind in der heutigen Zeit so allgegenwärtig, dass man sich kaum vorstellen könnte, ohne sie auszukommen. Ein Kopierladen erledigt sämtliche Arbeiten, die mit der Herstellung und Vervielfältigung von Druckerzeugnissen zu tun haben. Egal, ob es um das Kopieren von Din-A4-Vorlagen oder um das Binden einer Bachelorarbeit geht – Copyshops sind zuverlässige Dienstleister, die zudem zu sehr moderaten Preisen arbeiten.

Für die Vervielfältigung einzelner Din-A4-Blätter werden pro Kopie selten mehr als 30 Cent fällig. Bei Copyplanet Berlin sind s/w-Kopien bereits für unglaubliche 2,5 Cent zu haben, Farbkopien für 15 Cent – ab der ersten Kopie. Gibt man das Vervielfältigen einiger Bücher in Auftrag, kann man mit deutlichen Rabatten rechnen. Noch günstiger wird es, wenn man diese Arbeit selbst erledigt: In nahezu allen Copyshops gibt es Kopierer, die für die Kunden frei zugänglich sind und ohne Vorkenntnisse leicht bedient werden können.

Vielfältige Dienstleistungen

Außer der Herstellung von Drucksachen bieten Copyshops eine Reihe weiterer Dienstleistungen an, die man nur dort in Anspruch nehmen kann. Dazu gehören unter anderem das Laminieren und Lochen, aber auch Bindungen (z.B. Kalenderring-, Metall- oder Leimbindungen). Das Heften und Zuschneiden zählt ebenfalls zum Leistungsumfang von Copyshops. Daneben kann man in Kopierläden auch CDs und DVDs vervielfältigen und bedrucken lassen.

Copyshops verfügen zudem über leistungsstarke Scanner, die jeden Quadratmillimeter der Vorlage ohne Qualitätsverlust in digitale Formate transformieren. Die Dateien kann man auf einem USB-Stick mit nach Hause nehmen oder an Ort und Stelle drucken lassen.

Professionelle Druckqualität

Einer der größten Vorteile von Copyshops ist, dass die fertigen Drucksachen eine hohe Qualität aufweisen. Würde man versuchen, am heimischen Rechner ein vergleichbares Ergebnis zu erzielen, wäre das Scheitern praktisch vorprogrammiert. Dies liegt zum einen daran, dass viele Computernutzer ein unzureichendes Wissen über DTP (Desktop Publishing)- und Textverarbeitungsprogramme haben. Hinzu kommt, dass nur wenige Computernutzer einen Drucker besitzen, der an die Qualität eines Profi-Gerätes heranreicht.

Die Mitarbeiter eines Copyshops kennen sich mit dem Anfertigen von Druckerzeugnissen bestens aus und wissen um die Probleme, die sich bei der Herstellung von Broschüren, Flugblättern oder gebundenen Büchern ergeben. Die Farb- und Druckeinstellungen werden so vorgenommen, dass der Kunde am Ende ein professionelles Produkt in den Händen hält. Keine verschmierte Tinte, keine Streifenbildung – Copyshops liefern schlicht und einfach die besten Ergebnisse, wenn es um das Thema Drucken in Berlin und Co. geht.

Einfache Bestellung per Internet

Das Internetzeitalter hat längst auch in der Kopierbranche Einzug gehalten. Die meisten Geschäfte sind heute mit einer Internetpräsenzm, teils auch mit einem Blog im World Wide Web vertreten und können daher über die Suchmaschinen ausfindig gemacht werden. Sucht man beispielsweise einen Copyshop in Berlin Mitte, gibt man diesen Begriff in die Suchleiste ein und bekommt sofort eine Reihe von Treffern angezeigt. Die nächstgelegenen Kopierläden werden auf einer anklickbaren Grafik mit virtuellen Stecknadeln dargestellt:

Copyshop Berlin Mitte

Es ist jedoch keinesfalls erforderlich, sind persönlich in einen der aufgelisteten Copyshops zu begeben: Dank des Internets ist es heute problemlos möglich, Text- und Grafikdateien online an den Shop zu senden und das fertige Produkt im Laden abzuholen. Einige Copyshops verfügen sogar über einen eigenen Lieferservice, der die bestellten Druckerzeugnisse zum Kunden bringt. Die Details der Bestellung inklusive Sonderwünsche (z.B. Mehrfarbendruck oder Verwendung von Hochglanzpapier) können ebenfalls per Mail übermittelt werden.

Das bietet ein moderner Copyshop

guter copyshop in berlinEin Copyshop ist ein Dienstleister, dessen Kerngeschäft die Vervielfältigung von originalen Dokumenten ist. Die Kopien können entweder in Schwarz-Weiss oder in Farbe erstellt werden. Da Farbkopien selten benötigt werden und kostenintensiver sind als Schwarz-Weiss-Kopien, wird diese Option allerdings eher selten gewählt. Es sei denn, Sie sind bei Copyplanet Berlin, wo Farbkopien lediglich 15 Cent kosten.

Kleine Copyshops verfügen typischerweise über fünf bis zehn Kopiergeräte, die leicht bedienbar sind und eine Fülle von Einstellungsmöglichkeiten bieten. Grundlegende Parameter wie Helligkeit oder Druckqualität können zumeist ohne fremde Hilfe programmiert werden. Bei Fragen stehen ein oder mehrere Mitarbeiter bereit, die den Kunden zur Hand gehen. Abgerechnet wird pro Kopie, wobei der Preis je Blatt mit steigender Kopienanzahl sinkt. Bei umfangreichen Aufträgen kann der Rabatt bis zu 50 Prozent oder sogar mehr betragen.

Das Leistungsangebot größerer Kopierläden ist durchaus mit dem von Druckereien zu vergleichen. Neben Büchern und Fotoalben können in solchen Shops auch andere Druck-Erzeugnisse wie Flyer, Plakate oder Firmenbroschüren in Auftrag gegeben werden. Der Kunde kann zwischen einer Vielzahl von Papiersorten und -stärken wählen. Für die Erstellung werden hochklassige Software und Maschinen verwendet, die auch in der Industrie zum Einsatz kommen.

Verkauf von Bürobedarf

Nahezu jeder Copyshop hält eine Auswahl an Büroartikeln wie Stifte, Ordner, Druckerpapier und Mappen bereit. Die Qualität der angebotenen Produkte orientiert sich üblicherweise am Budget der Klientel. Kopierläden in Geschäftsvierteln oder teuren Wohnquartieren konzentrieren sich daher häufig auf den Verkauf von Markenware, während kleinere Shops überwiegend Artikel für den schmalen Geldbeutel anbieten.

Einige Betriebe haben ihr Angebot inzwischen auf den Internethandel ausgeweitet und einen vollwertigen Online-Shop in ihre Webseite integriert. Der Kunde kann die bestellten Waren entweder selbst im Copyshop abholen oder an eine Adresse seiner Wahl liefern lassen. Bezahlt wird auf die übliche Weise (Barzahlung, Paypal, Kredit-/Debitkarte oder Banküberweisung).

Firmen und öffentliche Einrichtungen können bisweilen Sonderkonditionen in Anspruch nehmen und sich bei der Erstellung von Katalogen, Flugblättern oder Prospekten professionell beraten lassen. Großaufträge werden prioritär behandelt und termingerecht abgewickelt. Der Umfang der Betreuung reicht bei großen Kopiershops von der Erstberatung über die Erstellung von Designvorschlägen bis zur Auslieferung der Druck-Erzeugnisse.

Ausdrucken von digitalen Daten

Zum Tagesgeschäft von Kopiershops gehört neben dem Kopieren von Schriftstücken auch das Ausdrucken von digitalen Daten. Die meisten Kunden übergeben die Dateien in Form eines USB-Sticks oder einer CD bzw. DVD. Es ist jedoch auch möglich, die Daten per E-Mail an den Shop zu senden und die fertigen Ausdrucke im Geschäft abzuholen bzw. anliefern zu lassen. Die Kopien können üblicherweise in den Formaten A3 und A4 erstellt werden. In einigen Kopierläden stehen außerdem sogenannte Großformatkopierer zur Verfügung, die Formate bis A0 verarbeiten können.

Für die Ausgabe von großflächigen Plakaten oder Bauplänen bieten sich Plotter an. Derartige Geräte stellen eine teure Anschaffung dar und sind daher nur in wenigen Kopierläden zu finden. Im Unterschied zu Kopiergeräten und Großformatdruckern wird das Papier bei einem Plotter nicht blattweise, sondern von einer Rolle verarbeitet.

Zusatzangebote

Neben den oben erwähnten Leistungen bieten Copyshops auch Spiral- und Thermobindungen, Heftungen und Stapelschnitte an. Weitere Zusatzangebote umfassen das Laminieren, Falzen sowie das Einscannen von Originalmaterial. Die gescannten Dateien werden auf CD/DVD gebrannt oder per E-Mail an den Kunden versendet. Beim Laminieren wird die Kopie zwischen zwei Folien eingeschweißt und ist fortan gegen Beschädigungen und Verunreinigungen jedweder Art geschützt.

Für Abschlussarbeiten (bzw. Diplom- und Bachelorarbeiten) oder Familienchroniken eignet sich die sogenannte Hardcover-Bindung, welche sich durch eine besondere Stabilität auszeichnet. Durch Lesebänder und eine individuelle Prägung können die verwendeten Leinenstoffe weiter aufgewertet werden. Zudem ist es möglich, A3-Seiten gefaltet einbinden zu lassen.

Das Vorbereiten von Serienbriefen ist ebenfalls ein Service, der in Kopierläden häufig nachgefragt wird. Benötigt wird dazu eine Exceldatei, die die Anschriften enthält, sowie eine separate Datei mit dem eigentlichen Brieftext. Zu den Kunden von Kopierläden, die diese Leistung anbieten, gehören neben Unternehmen und Behörden auch Vereine und andere Organisationen.

5 unglaubliche Dinge, die 3D-Drucker heute herstellen können

Bildquelle: www.koenigsegg.com
Bildquelle: www.koenigsegg.com

3D-Drucker sind schon lange keine Spielerei mehr für Technik-Freaks. Das Spektrum der Dinge, die man mit 3D-Druckern herstellen kann, wird immer breiter. Und die Rede ist nicht von Spielzeug ohne praktischen Nutzen…

Top 5 der spektakulärsten Dinge, die 3D-Drucker heute herstellen können:

1) Organe/Körperteile
Nieren, Ohren, Haut, Herzgewebe, Luftröhren, Blutgefäße, Knorpel und Knochen wurden bereits erfolgreich mit 3D-Druckern hergestellt. Dabei nutzen die 3D-Bio-Drucker eine gelartige, aus Körperzellen gewonnene Substanz als Medium. Bei Knochen handelt es sich um keramisches Pulver. (Menschliche Knochen bestehen zu 70% aus keramischer Substanz.) Noch sind die auf diese Weise hergestellten Nieren-Gerüste nicht funktionsfähig, doch es ist vorstellbar, dass diese im Falle einer Transplantation vom Körper abgebaut werden und gleichzeitig durch neues, funktionales Gewebe ersetzt werden. Blutgefäße sind wichtig, weil sie das Gewebe am Leben erhalten – daher sind sie der Schlüssel zur Herstellung von ganzen Organen.

2) Autos
Mit Urbee 2 wurde bereits vor einem Jahr ein Fahrzeug vorgestellt, dessen Einzelteile hautsächlich mit 3D-Druckern hergestellt worden sind. Das dreirädrige Fahrzeug sieht aus wie ein Gummibärchen und verfügt über einen 23 PS-starken Verbrennungs- und E-Motor. Anfang dieses Jahres hat der schwedische Sportauto-Hersteller Koenigsegg mit One:1 einen Supersportwagen mit 1360 PS (1000 kW) vorgestellt, dessen Komponenten unter anderem aus 3D-Druckern stammen und der eine Höchstgeschwindigkeit von über 440 km/h erreichen soll.

3) Häuser
Das wohl berühmteste 3D-Haus-Projekt ist das Kanalhaus in Amsterdam. Dort entsteht derzeit ein an einem Kanal gelegenes Haus, dessen Teile in einem 3,5 Meter hohen Drucker produziert werden. Für Massenproduktion ist der Drucker aufgrund der niedrigen Druckgeschwindigkeit jedoch nicht geeignet. Doch 3D-Drucker können heute auch größere Teile relativ schnell drucken: So hat das chinesische Unternehmen WinSun Anfang des Jahres mithilfe von Großformat-3D-Druckern, die mit schnell trocknendem Zement und Recyclingrohstoffen arbeiten, in nur 24 Stunden zehn kleinere Muster-Häuser hergestellt (Kosten pro Haus: 5000 US-Dollar). Auch größere Häuser, ja sogar Wolkenkratzer, sollen in Zukunft mithilfe von 3D-Druckern hergestellt werden.

4) Waffen
Es ist kein Geheimnis: 3D-Drucker können vollfunktionsfähige Waffen herstellen. De facto kann heute jeder mit einem 3D-Drucker und einem im Internet erhältlichen Bauplan seine eigene, aus Plastik bestehende, jedoch schussfähige Pistole herstellen. Letztes Jahr hat das US-Unternehmen Solid Concepts eine M1911-Pistole vorgestellt, die mithilfe eines Industrie-3D-Druckers aus Metall hergestellt worden ist.

5) Kleidung und Schuhe
Die Modelle sind zwar noch nicht in den Läden erhältlich, doch Modedesigner experimentieren bereits länger mit Kleidern, (wasserfesten) Bikinis und Schuhen, die 3D-Druckern entstammen. Nike nutzt die 3D-Technologie zur Herstellung des American Football-Schuhs 2012 Vapor Lasor Talon. Perfekt passende Kleidung und Schuhe, die sich auch der Durchschnittsbürger leisten kann – ein Traum, der schon bald wahr werden könnte.

Klaus Lapacz
Klaus Lapacz

Spektakulär: 3D-Drucker druckt Schokolade und Konfekt

Bildquelle: www.the-sugar-lab.com
Bildquelle: www.the-sugar-lab.com

Auf der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik (Consumer Electronics Show) in Las Vegas ist ein 3D-Drucker vorgestellt worden, der komplexeste Formen aus Zucker oder Milchschokolade herstellen kann. Damit können zum Beispiel individuell geformte Süßigkeiten, Torten-Figuren und besonders extravagante Leckereien produziert werden.

Süßigkeiten auf Knopfdruck

Die Liste der Dinge, die man per 3D-Druck herstellen kann wird immer länger: Spielzeug, Waffen, Organe, Pizza und nun auch Süßigkeiten. Der auf der CES vorgestellte Drucker der US-amerikanischen Firma 3D Systems, der Schokolade und Konfekt drucken kann, wird in zwei Ausführungen erhältlich sein: Während das Standardmodell ChefJet 3D essbares Konfekt nur in einer Farbe drucken kann, kann das Profimodell ChefJet Pro 3D Süßes in den unterschiedlichsten Farben herstellen. Beide Modelle können Konfekt-Kreationen aus Zucker oder Milchschokolade und in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen wie Vanille, Kirsche, Minze, Wassermelone oder saurer Apfel produzieren.

So funktioniert der Zucker-Drucker

Für die Herstellung wird Wasser, Alkohol und Trockenpulver (Zucker) benötigt. Zunächst wird eine feine und gleichmäßige Pulverschicht auf die Druckoberfläche gedruckt. Anschließend sprüht der Druckkopf in einer zuvor festgelegten Abfolge einen feinen Wasserstrahl auf die Pulverschicht. Bei Kontakt mit dem Wasser, dem etwas Alkohol beigemischt ist, wird das Pulver hart und nachdem dieser Prozess Schicht für Schicht wiederholt worden ist, liegt schließlich das fertige 3D-Objekt vor. Mit einer Geschwindigkeit von etwa 2,5 vertikal gedruckten cm pro Stunde ist der ChefJet nicht gerade besonders schnell, doch das sind alle 3D-Drucker dieser Größe.

Größe und Preis

Beide Drucker können problemlos in der heimischen Küche eingesetzt werden: Der Arbeitsraum des kleineren ChefJet 3D misst etwa 20 x 20 x 15 cm, der des größeren ChefJet Pro 25 x 36 x 20 cm. Allerdings sind die Gehäuse weitaus größer. Bei Preisen von etwa 5000 US-Dollar (ChefJet 3D) bzw. 10000 Dollar bleiben die Lebensmitteldrucker für die meisten Naschkatzen weiterhin ein Traum. Die Zielgruppe sind professionelle (Zucker-)Bäcker, Konditoren, Chocolatiers und Gastronomen. Die 3D-Drucker sollen in der zweiten Jahreshälfte 2014 erhältlich sein.

Der Hersteller

Das US-amerikanische Unternehmen 3D Systems hat bereits 1989 seinen ersten 3D-Drucker produziert. 3D Systems hat vor kurzem die kleine Start-Up-Firma The Sugar Lab gekauft, die hinter dem Zucker-Drucker steckt.

P.S. Laut Besuchern der CES schmecken die Süßigkeiten aus dem 3D-Drucker ausgezeichnet, wenn auch solche aus Schokolade für etwas weniger süß, trockener und krümelig befunden wurden.

P.P.S. In Sachen 3D-Druck können wir Ihnen in unserem Copyshop in Berlin (Copyplanet copyshopberlin) zwar (noch) nicht helfen, dafür aber bei allen Anliegen rund ums konventionelle Drucken und Kopieren. Copyplanet Berlin ist die günstige Digitaldruck Druckerei, wenn es um Kopieren (Farbkopien per Laserprint), Drucken, etc. geht.

Klaus Lapacz
Klaus Lapacz