Digitaldruck vs. Offsetdruck: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

digitaldruck berllinDer Digitaldruck und der Offsetdruck sind Druckverfahren, die sowohl in Copyshops als auch in Druckereien zum Einsatz kommen. Während der Offsetdruck vor allem für größere Auflagenzahlen (z.B. Broschüren, Geschäftsberichte oder Schulungsunterlagen) genutzt wird, findet der Digitaldruck bei der Herstellung von kleineren Auflagen oder einzelnen Druckexemplaren Anwendung. Im Folgenden fassen wir weitere Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Druckverfahren zusammen.

Digitaldruck

Der Digitaldruck ist ein Druckverfahren, das in Kopierläden für eine Vielzahl von Anwendungen genutzt wird. Das Druckbild wird von einem Computer zu einer Druckmaschine übertragen, ohne dass eine statische Druckform verwendet wird. In Copyshops und Druckereien werden für den Digitaldruck zumeist Highend-Laserdrucker eingesetzt, die auf hohe Auflagenzahlen ausgelegt sind. Für großformatige Drucksachen (z.B. Poster und Plakate) werden bisweilen auch Tintenstrahldrucker eingesetzt. Während die Ausgabequalität von Digitaldrucksystemen in früheren Zeiten deutlich hinter der von Offsetdruckmaschinen zurückblieb, werden derartige Systeme heute auch beim Bedrucken von Tapeten, Meshgewebe oder PVC-Bannern eingesetzt.

Beim Digitaldruckverfahren, das auch als Direct Digital Printing (DDP) bezeichnet wird, sind personalisierte Drucke (z.B. von Kreditkartenabrechnungen oder Kontoauszügen) möglich. Da keine feste Druckvorlage benötigt wird, kann jeder Bogen anders bedruckt werden. Mehrseitige Dokumente können sofort in der korrekten Reihenfolge gedruckt werden, ohne dass ein Wechsel der Druckform nötig ist. Copyshops verfügen in der Regel über professionelle Drucksysteme, die mit Vorrichtungen zum Binden und Schneiden ausgestattet sind. Hierdurch wird die Herstellung kompletter Druckerzeugnisse innerhalb kürzester Zeit möglich. Examens- und Doktorarbeiten, die in digitaler Form vorliegen, können an Ort und Stelle gedruckt und gebunden werden.

Was die Druckkosten betrifft, ist der Digitaldruck bei kleineren Auflagenzahlen wesentlich günstiger als der Offsetdruck. Die Fertigungskosten sind mittlerweile so niedrig, dass bereits Bücher von Newcomer-Autoren in handelsüblicher Qualität auf dem Markt erscheinen, die mithilfe des Digitaldrucks herstellt wurden. Digital gedruckte Kleinauflagen haben den Vorteil, dass man einen Markttest der geplanten Auflage durchführen kann, ohne viel Geld investieren zu müssen. Auch im Bereich der Digitalfotografie sinken die Druckkosten von Jahr zu Jahr. Drucksachen wie Wandkalender und Fotobücher, die bis vor wenigen Jahren ausschließlich im Offsetdruckverfahren hergestellt wurden, können heute problemlos im Copyshop angefertigt werden.

Offsetdruck

Im Unterschied zum Digitaldruck ist der Offsetdruck ein sogenanntes indirektes Druckverfahren, bei dem der Druckträger und die Druckplatte nicht miteinander in Berührung kommen. Die Farbe wird über einen Zylinder auf den Bedruckstoff übertragen. Die Druckplatte wird permanent befeuchtet und mit Druckfarbe versehen. Oft werden mehrere Seiten auf eine größere Fläche gedruckt und anschließend zugeschnitten. Neben Papier und Karton können auch Glas, Keramik, Bleche sowie verschiedene Kunststoffe per Offsetdruckverfahren bedruckt werden.

Wie beim Digitaldruck wird auch beim Offsetdruck in den Farben CMYK (Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz) gedruckt. Es ist stets darauf zu achten, dass die Druckdaten im korrekten Farbmodus angelegt sind, da sich bei der Umwandlung von RGB (Rot/Grün/Blau) zu CMYK Veränderungen ergeben können. Beim Offsetdruck können keine echten Halbtöne gedruckt werden – Bilder, Zwischentöne oder Farbnuancen müssen stattdessen mithilfe simulierter Halbtöne auf den Bedruckstoff aufgebracht werden. Dies geschieht durch Aufrasterung in nichtperiodische oder periodische Raster.

Da der Bedruckstoff während des Druckprozesses stark beansprucht wird, ist die Materialqualität von entscheidender Wichtigkeit. Bei Papier und Karton sind unter anderem folgende Qualitätskriterien von Bedeutung:

  • Glätte
  • Scheuerfestigkeit
  • Saugfähigkeit
  • Papierstaubarmut
  • Rupffestigkeit
  • Gleichmäßigkeit im Strich

Zudem sollte das Papier unempfindlich gegenüber Wellen- und Blasenbildung, Papierbahnabriss und übermäßiger Dehnung durch Feuchtigkeits- und Zugkrafteinfluss sein. Druckt man auf Folien (z.B. aus PE oder PVC), müssen die Folieneigenschaften perfekt aufeinander abgestimmt sein. Zum Ausgleichen der statischen Aufladungen, die durch den Reibkontakt der Offsetbogen verursacht werden, bieten die Druckmaschinenhersteller spezielle Ausrüstungen an.

Die besten Premium-Kopierer für Copyshops

kopierer im copyshop berlinCopyshops stellen an ihre Kopiergeräte naturgemäß höhere Ansprüche als Privatanwender. Ein Profi-Kopierer spielt aber nicht nur technisch, sondern auch preislich in einer anderen Liga als Multifunktionsgeräte, die es in Elektronikmärkten zu kaufen gibt: Je nach Marke und Modell können für ein Kopiergerät der Oberklasse durchaus 10.000 Euro oder mehr fällig werden. Im folgenden Beitrag stellen wir einige der leistungsstärksten Premium-Kopierer vor, die der Markt zu bieten hat.

HP LaserJet Enterprise 700 Color MFP M775dn

Der LaserJet Enterprise 700 Color MFP M775dn wurde für Arbeitsgruppen entwickelt, die ein zuverlässiges Multifunktionsgerät mit Fax-, Scan- und Druckfunktion brauchen. Gleichwohl sieht man diesen Premium-Kopierer auch in einigen Copyshops – vor allem in Läden, die ihren Kunden mehr als die übliche Auswahl an Kopiergeräten bieten wollen. Der M775dn besticht durch eine erstklassige Druckqualität und lässt sich kinderleicht bedienen. Es ist daher kein Wunder, dass dieses Spitzenprodukt im gewerblichen Bereich weite Verbreitung findet.

Die Funktionsvielfalt des M775dn ist wahrhaft beeindruckend: Unter anderem verfügt das Gerät über einen grossen Farb-Touchscreen, diverse Schnittstellen und eine kabellose Anbindung an portable Endgeräte. Das Ausdrucken und Vervielfältigen von gespeicherten Dokumenten wird auf diese Weise zum Kinderspiel. Eingescannte Dokumente können per E-Mail bzw. Fax gesendet oder in den Netzwerkordner verschoben werden. Robuste Sicherheitsfunktionen und eine einfache Papierhandhabung runden die Liste der Features ab.

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Lexmark MX910de

Der Lexmark MX910de ist einer der meistgenutzten Monochrom-Laserkopierer im Marktsegment der Copyshops. Dies dürfte unter anderem an der hohen Ausgabekapazität liegen, die das Flaggschiff unter den SW-Multifunktionsgeräten von Lexmark bietet: Das Gerät schafft bis zu 45 Seiten in der Minute – somit lassen sich in gerade einmal 22 Minuten 1.000 Kopien erstellen. Der Hersteller empfiehlt ein monatliches Kopiervolumen von 15.000 bis 50.000 Seiten. Es ist jedoch ohne Weiteres möglich, das Volumen auf bis zu 200.000 Seiten pro Monat zu erhöhen.

Zu den wichtigsten Funktionen des MX910de zählen eine Dokumentenvergrösserung von bis zu 400 Prozent, AirPrint (nur in Verbindung mit Apple-Geräten) und automatisches Duplexing. Die letztgenannte Funktion gestattet es dem Nutzer, das Papier doppelseitig zu bedrucken. Dies erspart dem Copyshop-Kunden einen Arbeitsschritt, der oftmals falsch ausgeführt wird und dann von Anfang an wiederholt werden muss. Im Unterschied zu anderen Geräten verfügt der MX910de über einen automatischen Einzug – der Nutzer braucht daher nichts weiter zu tun, als die zu kopierenden Seiten einzulegen und auf das Ergebnis zu warten.

Ricoh MP CW2200SP

Mit dem A1-Drucker MP CW2200SP hat der japanische Traditionshersteller Ricoh einen echten Coup gelandet. Der Grossformatdrucker, der in zahlreichen Copyshops rund um den Globus eingesetzt wird, zählt mit einer Ausgabegeschwindigkeit von 3,2 Seiten pro Minute (1,1 Seiten in Farbe) zu den schnellsten Vertretern seiner Klasse. Für den MP CW2200SP werden allerdings rund 16.000 Euro verlangt – eine teure Anschaffung, die sich nicht jeder Kopierladen leisten kann.

Beim MP CW2200SP kommt die revolutionäre Liquid-Gel-Technologie zum Einsatz. Anstelle von herkömmlicher Tinte wird ein spezielles Gel verwendet, dessen Flüssiganteile beim Auftreffen auf das Papier sofort verdunsten – so kann das Druckresultat nicht verwischen. Laut Hersteller ist die Liquid-Gel-Technik vollständig wartungsfrei. Ein weiterer Vorteil: Der Duplexdruck geht schneller vonstatten als bei konventionellen Tintenstrahldruckern. Die Druckqualität des MP CW2200SP ist schlichtweg überragend – ob sich die Ausgabe von 16.000 Euro rechnet, muss jeder Copyshop-Betreiber selbst entscheiden.

Copyshops: Mehr als nur kopieren

Kopieren BerlinWenn von einem Copyshop die Rede ist, denken die meisten Leute an ein Ladenlokal, in dem zahlreiche Kopierer aufgestellt sind. Diese sind in der Regel neueren Datums; dazwischen findet sich der eine oder andere „Veteran“ aus den späten 90er- oder frühen 2000er-Jahren. In der Tat findet man ein solches Ambiente in nahezu jedem Kopierladen vor – Unterschiede gibt es lediglich hinsichtlich des Funktionsumfangs der Geräte.

Dabei wird häufig vergessen, dass Copyshops neben der Möglichkeit, einzelne Blätter oder ganze Bücher zu vervielfältigen, eine ganze Reihe weiterer Dienstleistungen anbieten. Neben dem Drucken und Binden von Dokumenten gehören dazu auch einige Services, die zwar seltener in Anspruch genommen werden, aber dennoch für beträchtliche Umsätze sorgen. Worum es sich dabei handelt, lesen Sie im folgenden Beitrag.

Drucken und Binden von Haus- und Examensarbeiten nach Ladenschluss

In der heutigen Zeit ist das Studieren an Universitäten und Fachhochschulen kein Zuckerschlecken – vor allem, was das Arbeitspensum betrifft. Aufgrund des dichten Stundenplans ist es ausgesprochen schwierig, die Abgabefristen für Hausarbeiten und sonstige schriftliche Beiträge einzuhalten. Studenten, die ihr karges Einkommen durch einen Nebenjob aufbessern müssen, haben oft keine andere Wahl, als in den Abendstunden an ihrem Papier zu arbeiten und vergessen darüber, dass der Copyshop um die Ecke nicht die ganze Nacht hindurch geöffnet hat.

Einige Kopierläden haben dies erkannt und bieten ihren Kunden einen besonderen Service an: Das Drucken und Binden von Haus- und Examensarbeiten nach Ladenschluss. Für gestresste Studenten stellt dies eine enorme Erleichterung dar, da sie sich nicht sklavisch an die regulären Öffnungszeiten halten müssen. Es ist allerdings erforderlich, telefonisch oder per E-Mail einen Termin zu vereinbaren. Dies sollte möglichst früh geschehen, da die Kapazitäten von Copyshops begrenzt sind.

Versenden von Faxen

Faxgeräte waren in den späten 80er- und frühen 90er-Jahren der schnellste Weg, um Dokumente zu versenden. Seitdem nahezu überall in Europa schnelle Internetverbindungen existieren, ist die Nutzung der klobigen Geräte stark zurückgegangen. Gleichwohl gibt es noch immer Situationen, in denen es erforderlich sein kann, ein Fax zu verschicken – beispielsweise, wenn ein Vertrag geschlossen wird und der Partner ein mit dem Smartphone geschossenes Foto nicht akzeptiert.

Copyshops sind grundsätzlich mit einem oder mehreren Faxgeräten ausgestattet, die man im Falle eines Falles nutzen kann. Bei den Kunden, die diesen Service in Anspruch nehmen, handelt es sich häufig um Unternehmen. Der Grund: Bei Faxgeräten, die in eine moderne TCP/IP-Umgebung eingebunden sind, kommt es immer wieder zu Problemen mit der Kommunikation. Unter anderem können dabei ärgerliche Datenverluste auftreten, die bei der herkömmlichen Übertragungsweise praktisch ausgeschlossen sind.

Drucken und Laminieren von wissenschaftlichen Hilfsmitteln

In jedem naturwissenschaftlichen Fach, das an Universitäten und Fachhochschulen studiert werden kann, gibt es einige Standard-Hilfsmittel. Auf dem Gebiet der Mathematik sind dies Formelsammlungen, in der Biologie werden anatomische Modelle des Menschen als gedankliche Stütze verwendet. In der Chemie dreht sich Vieles um das Periodensystem, das wohl nur die wenigsten Studenten auswendig kennen dürften.

Es bietet sich daher an, sich ein Periodensystem drucken und laminieren zu lassen. Dieser Service ist relativ günstig. Wer es noch größer mag, kann sich auch ein A1-Plakat anfertigen lassen. Da man das Periodensystem während des gesamten Studiums (und auch danach) immer wieder benötigt, ist diese Anschaffung ohne Frage eine lohnenswerte Investition.

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Warum es sich lohnt, im Copyshop zu drucken

Copyshop in BerlinSelbst drucken oder in den Copyshop gehen? Diese Frage stellen sich täglich Tausende von Menschen, die Dokumente oder Bilddateien zu Papier bringen müssen. Viele von ihnen entscheiden sich dazu, die Dienste eines Copyshops in Anspruch zu nehmen. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, welche Vorteile es mit sich bringt, auf das eigenhändige Drucken zu verzichten und diese Aufgabe Profis zu überlassen.

Höhere Druckqualität

Ein schlagendes Argument für den Besuch eines Copyshops ist ohne Frage die bessere Qualität der Ausdrucke. Die meisten Computernutzer verfügen zwar über einen mehr oder weniger aktuellen Drucker – dieser ist jedoch in der Regel der Lowcost-Kategorie zuzuordnen, sodass die Resultate oftmals dürftig ausfallen. Für einen Text mittlerer Art und Güte reicht ein Drucker der 50-Euro-Klasse aus; geht es aber um eine Examensarbeit oder eine Farbbroschüre, ist eine weit höhere Druckqualität gefordert.

Im Copyshop erhält man qualitativ hochwertige Ausdrucke, die den Anforderungen des Kunden genügen. Ist man mit den Resultaten einmal nicht zufrieden, kann man damit rechnen, dass sich ein Mitarbeiter der Sache annimmt. Ein paar Mausklicks, und schon liegen die fertigen Ausdrucke griffbereit auf der Ablage.

Ein weiterer Vorteil von Copyshops ist, dass man die Druckqualität selbst auswählen kann. Manche Computerbesitzer sind mit dieser Aufgabe überfordert und können mit der Abkürzung „dpi“ (dots per inch) nichts anfangen, während andere nicht einmal wissen, dass es überhaupt die Möglichkeit gibt, individuelle Druckeinstellungen vorzunehmen. Im Kopierladen genügt es, den zuständigen Mitarbeiter darüber zu informieren, für welchen Zweck die Ausdrucke bestimmt sind. Gemeinsam mit dem Kunden wird dann eine passende Qualitätsstufe ausgewählt.

Niedrigere Druckkosten

Das Drucken auf dem heimischen All-in-one-Gerät ist bei Weitem nicht so günstig, wie es auf den ersten Blick scheint. Es ist heute gang und gäbe, dass Computerbesitzer mit preiswerten Geräten „geködert“ werden. Das dicke Ende kommt dann, wenn die werkseitig installierte Patrone leer ist und neu befüllt bzw. ersetzt werden muss: Es gibt mittlerweile Druckermodelle, bei denen der Austausch einer einzigen Patrone fast so viel kostet wie das Gerät selbst.

Wenn man sich für das Drucken im Copyshop entscheidet, spielen derartige Überlegungen keine Rolle. Pro Seite zahlt man einen festgelegten Preis, der umso niedriger wird, je mehr Ausdrucke man benötigt. Vor allem beim Drucken umfangreicher Dokumente und bei der Herstellung komplexer Druck-Erzeugnisse (z.B. Firmenbroschüren) ist der Gang zum Copyshop die deutlich bessere Alternative.

Kein Ärger mit der Technik

Fast jeder Besitzer eines Druckers kennt diese Situation: Man muss dringend ein Dokument ausdrucken, doch in der Patrone ist nicht mehr genügend Tinte vorhanden. In den meisten Fällen bedeutet dies, dass bei einem Fachhändler Nachschub besorgt werden muss. Hat man doch eine Ersatzpatrone vorrätig, muss vor dem Drucken erst eine lästige Pflicht erledigt werden – die Rede ist von der Ausrichtung.

Dieser Vorgang nimmt einige Minuten in Anspruch und ist zwingend erforderlich, damit sichergestellt ist, dass die Texte und Bilder nicht schief oder stückchenweise ausgedruckt werden. Entscheidet man sich für den Copyshop, kann man derartige Probleme getrost vergessen: Die dort zur Verfügung stehenden Geräte sind jederzeit einsatzbereit und werden von den Mitarbeitern nötigenfalls so eingestellt, dass der Kunde mit dem Ergebnis zufrieden ist.

Ein weiteres Problem beim eigenhändigen Drucken kann sich ergeben, wenn als Vorlage nicht eine Datei, sondern ein physisches Dokument benutzt wird – beispielsweise ein altes Foto. Das Einscannen eines solchen Bildes ist ein komplizierter Prozess, der zahlreiche Tücken birgt. Je schlechter die Qualität der Vorlage ist, desto schwieriger wird es, eine akzeptable Kopie zu erhalten. Im Copyshop braucht man dagegen nichts weiter zu tun, als dem zuständigen Mitarbeiter das Foto zu übergeben und auf den fertigen Ausdruck zu warten.

Welche Vorteile bieten Copyshops?

drucken berlinCopyshops sind in der heutigen Zeit so allgegenwärtig, dass man sich kaum vorstellen könnte, ohne sie auszukommen. Ein Kopierladen erledigt sämtliche Arbeiten, die mit der Herstellung und Vervielfältigung von Druckerzeugnissen zu tun haben. Egal, ob es um das Kopieren von Din-A4-Vorlagen oder um das Binden einer Bachelorarbeit geht – Copyshops sind zuverlässige Dienstleister, die zudem zu sehr moderaten Preisen arbeiten.

Für die Vervielfältigung einzelner Din-A4-Blätter werden pro Kopie selten mehr als 30 Cent fällig. Bei Copyplanet Berlin sind s/w-Kopien bereits für unglaubliche 2,5 Cent zu haben, Farbkopien für 15 Cent – ab der ersten Kopie. Gibt man das Vervielfältigen einiger Bücher in Auftrag, kann man mit deutlichen Rabatten rechnen. Noch günstiger wird es, wenn man diese Arbeit selbst erledigt: In nahezu allen Copyshops gibt es Kopierer, die für die Kunden frei zugänglich sind und ohne Vorkenntnisse leicht bedient werden können.

Vielfältige Dienstleistungen

Außer der Herstellung von Drucksachen bieten Copyshops eine Reihe weiterer Dienstleistungen an, die man nur dort in Anspruch nehmen kann. Dazu gehören unter anderem das Laminieren und Lochen, aber auch Bindungen (z.B. Kalenderring-, Metall- oder Leimbindungen). Das Heften und Zuschneiden zählt ebenfalls zum Leistungsumfang von Copyshops. Daneben kann man in Kopierläden auch CDs und DVDs vervielfältigen und bedrucken lassen.

Copyshops verfügen zudem über leistungsstarke Scanner, die jeden Quadratmillimeter der Vorlage ohne Qualitätsverlust in digitale Formate transformieren. Die Dateien kann man auf einem USB-Stick mit nach Hause nehmen oder an Ort und Stelle drucken lassen.

Professionelle Druckqualität

Einer der größten Vorteile von Copyshops ist, dass die fertigen Drucksachen eine hohe Qualität aufweisen. Würde man versuchen, am heimischen Rechner ein vergleichbares Ergebnis zu erzielen, wäre das Scheitern praktisch vorprogrammiert. Dies liegt zum einen daran, dass viele Computernutzer ein unzureichendes Wissen über DTP (Desktop Publishing)- und Textverarbeitungsprogramme haben. Hinzu kommt, dass nur wenige Computernutzer einen Drucker besitzen, der an die Qualität eines Profi-Gerätes heranreicht.

Die Mitarbeiter eines Copyshops kennen sich mit dem Anfertigen von Druckerzeugnissen bestens aus und wissen um die Probleme, die sich bei der Herstellung von Broschüren, Flugblättern oder gebundenen Büchern ergeben. Die Farb- und Druckeinstellungen werden so vorgenommen, dass der Kunde am Ende ein professionelles Produkt in den Händen hält. Keine verschmierte Tinte, keine Streifenbildung – Copyshops liefern schlicht und einfach die besten Ergebnisse, wenn es um das Thema Drucken in Berlin und Co. geht.

Einfache Bestellung per Internet

Das Internetzeitalter hat längst auch in der Kopierbranche Einzug gehalten. Die meisten Geschäfte sind heute mit einer Internetpräsenzm, teils auch mit einem Blog im World Wide Web vertreten und können daher über die Suchmaschinen ausfindig gemacht werden. Sucht man beispielsweise einen Copyshop in Berlin Mitte, gibt man diesen Begriff in die Suchleiste ein und bekommt sofort eine Reihe von Treffern angezeigt. Die nächstgelegenen Kopierläden werden auf einer anklickbaren Grafik mit virtuellen Stecknadeln dargestellt:

Copyshop Berlin Mitte

Es ist jedoch keinesfalls erforderlich, sind persönlich in einen der aufgelisteten Copyshops zu begeben: Dank des Internets ist es heute problemlos möglich, Text- und Grafikdateien online an den Shop zu senden und das fertige Produkt im Laden abzuholen. Einige Copyshops verfügen sogar über einen eigenen Lieferservice, der die bestellten Druckerzeugnisse zum Kunden bringt. Die Details der Bestellung inklusive Sonderwünsche (z.B. Mehrfarbendruck oder Verwendung von Hochglanzpapier) können ebenfalls per Mail übermittelt werden.